Hallo Freunde,

vierzehn Tage sind schnell rum, speziell wenn man zusätzliche private Aufgaben zu erledigen hat. Habe mich am Markt nach großen Grundstücken umgesehen, leider schwieriger als gedacht. Doch zu den Pferden. Diese werden laut Michael, aber auch laut meiner Ansicht, kugelrund. Das heißt, die Beiden bekommen zuviel zu fressen und machen zuwenig Sport. Das könnte man auch so auf Menschen übertragen, oder? Aus diesem Grund haben wie die Beiden auf Diät gesetzt. Lieblings Futter nur einmal am Tag, und nicht morgens und abends. Was bekommen sie zusätzlich zu fressen? Möhren, nun ja, die sind Bestechung. Es gibt Rübenschnitzel in Pellets. Die muss man einweichen. Weizenkleie und Müsli Melasse frei. Warum diese Zusammensetzung? Wir wollten Beiden ein Stück „Heimat“ bewahren. Raufutter und Kübel Misch-Masch, wie auf der Insel Mallorca. Da jedoch das Heu extrem gut ist momentan, müssen wir ein wenig abspecken, denn ansonsten müsste man täglich einige Trainingsstunden einlegen und die Zeit habe ich nicht. Freitag, Samstag und Sonntag fordert die Beiden zuwenig. Aktuell arbeite ich sehr viel mit Keks.

Keks bei der Bodenarbeit.

Am Platz ca. 30 bis 45 Minuten Bodenarbeit. Gehen, traben und leichten Galopp. Der Sandboden ist extrem tief, denn es hat die letzten Wochen regelmäßig geregnet, was für die Gegend sicherlich wichtig ist. Die Temperaturen lagen zwischen Null und zehn Grad Celsius und phasenweise pfiff ein lästiger Wind durchs Gelände am Reitplatz.

 

 

 

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Der Boden ist so tief und nass, sodass ich mich gezwungen sah gummierte Winterschuhe zu kaufen, denn meine spanischen Reitstiefel würden im Matsch ersaufen und nasse Füße sind keine Wohltat.

 

Krümel wird regelmäßig für 60 bis 90 Minuten geritten. Ziel ist, dass er seine Marotten ablegt und endlich akzeptiert, dass der Reiter das Sagen hat. Schritt, Trab, kein Galopp. Jedoch glaubt Krümel am Trainingsplatz, dass nach 45 Minuten spätestens das Training, die Übungen beendet sein müssen und drängt zielstrebig zum Ausgang oder zur Führleine am Zaun.

 

Keks und Krümel, unzertrennlich.

Keks ist da eine andere Nummer. Er akzeptiert die Übungen und seit den letzten beiden Wochenenden Galoppieren wir einige Runden am Reitplatz, trotz tiefen Untergrund. Ob rechts angaloppieren oder links ist noch nicht vordergründig. Aktuell geht es darum, dass Keks nach zwei oder drei Trabschritten willig in den Galopp geht und auf Kommando und Sitzposition stehen bleibt. Apropos stehen. Still stehen ist noch nicht seine Stärke. Wir arbeiten daran. Übrigens, Alex war wieder zur Fußpflege da.

Alex bei der Arbeit.

Bis zum nächsten Mal.

VG Kurt

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