Am Sonntag haben wir noch einmal die ersten Etappen besprochen. Die genaue Route zum ersten Ziel festgelegt. Dann sind wir mit dem Auto die Schlüsselstellen abgefahren und haben zusätzlich die zweite Etappe angeschaut. Montags bin ich wiederum in den Stall, habe beim Ausmisten geholfen, danach bin ich zum Frisör, habe noch eine Mundharmonika und Blockflöte gekauft damit ich Keks und Krümel was vor musizieren kann. Ob die es mögen wird sich weisen.

Zurück aus der Stadt habe ich nachmittags gesattelt und bin mit den Beiden auf den Reitplatz. Aufsteigen ist angesagt. Erstaunlich, die Beiden haben mich problemlos in den Sattel gelassen.

 

Keks beladen

Das Probepacken ist erledigt, die Gepäckstücke müssen nun aufs Pferd. Dazu habe ich Keks gesattelt und bin mit ihm zu meiner 300Meter entfernten Wohnung gegangen, nicht geritten. Dort habe ich die von mir angestellte Packüberlegung ausprobiert. Siehe da, es funktioniert.

Um aber zu sehen, was passiert, wenn Keks schneller läuft bin ich auf den Reitplatz und habe Keks longiert. Da musste ich lernen, dass der Sattel ganz sicher sitzen muss und das Gepäck gut verschnürt ist, ansonsten rutscht es ggf mit dem Sattel auf einer Seite herunter. Das ist mir beim Longieren passiert. Der Sattelgurt war nicht fest genug angezogen.

Wieviel Gewicht trägt das Begleitpferd? Ca. 35 kg. Ich habe alle Teile gewogen, die Seesäcke wiegen 11 kg pro Seesack, der Rucksack wiegt 13 kg.

 

Wie wird das Ganze befestigt? Die Seesäcke hängen seitlich und der Rucksack liegt oben quer.

Mein Freund Michael.
Boxengasse. Ausmisten ist angesagt.
Habe gerne morgens die Boxen gesäubert.
Es ist sonnig, aber kalt.
Beide auf der Weide in der Nähe des Stalls.

 

 

 

 

 

Viele Grüße

Kurt

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

This site uses cookies to offer you a better browsing experience. By browsing this website, you agree to our use of cookies.